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Da gehen sie, da gehen sie dahin – Abschlussfeier 2014

Anzüge, schicke Abendkleider, frisch polierte Schuhe, blitzende Ohrringe – es war wieder so weit: Die Abschlussfeier der diesjährigen 10er fand am Freitag, den 18. Juli 2014 im feierlichen Rahmen der Stadthalle statt.
Gleich zu Beginn eröffnete ein glamouröses Bühnenbild den Abend. In traumhafter Beleuchtung verzauberte Stefanie Ritter aus der 10d am Klavier mit „Meadow“ von Alexandre Desplat das Publikum. Auch der weitere Abend war gefüllt mit Musikstücken, die sowohl bei Eltern als auch Mitschülern und Lehrern ein Raunen durch die Reihen gingen ließ, weil Talente zum Vorschein kamen, die das Publikum verzauberten. Dazu trugen Eftichia Bakanou (10d) mit „River flows in you“ von Yiruma, Sonja Traub (10c) und Larissa Reichersdörfer (10d) mit „Someone like you“ von Adele und Annika Stürzl (10d) sowie Edina Hadžalic mit „Rolling in the deep“ von Adele bei und auch beim inoffiziellen Teil, den die Klassen allein organisieren, ließ die Band ein Staunen über die zahlreichen Talente aufkommen.
Rektor Günther Glowig gab den Abgängern den Gedanken mit, dass sie auf sich vertrauen dürfen und dass auch eine Fehlentscheidung einen Schritt vorwärts bedeuten kann, weil es immer Wege gibt, weiter zu kommen. Sie dürften dabei getrost auf ihre Werte, ihr Interesse, ihre Neugier und ihre Einsatzbereitschaft zählen, die ihnen schon zu ihrem Abschluss der Realschule geholfen haben.
97 Schüler und Schülerinnen haben die Mittlere Reife an der URS Aalen 2014 bestanden. Davon haben über 60 Prozent, nämlich 62 Schüler und Schülerinnen einen Preis oder eine Belobigung erhalten. Angeführt wurden diese von Lisa Otterski und Marja Schröder, beide mit einem Durchschnitt von 1,1.
Auch in diesem Jahr zeigt sich wieder, dass die Realschule unseren Jugendlichen alle Wege offen lässt. 70 der 97 Abgänger und Abgängerinnen werden eine weiterführende Schule besuchen und eine Fachhochschul- oder eine Hochschulreife anstreben.
Bleibt zu hoffen, dass ihnen das gelingt und ihr Teamgeist weiter ausgebildet wird. Ein kleiner Wermutstropfen in diesem Jahr war, dass die Unterstützung ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen durch ein vorzeitiges Verlassen des Saales ein mangelndes Bild hinterlassen hat. Schade eigentlich, wenn man bedenkt, dass diese Schüler und Schülerinnen sonst so leistungsstark sind, dass sie von allen vier Aalener Realschulen am besten abgeschnitten haben.
Wir wünschen euch, liebe Abgänger und Abgängerinnen 2014 alles Gute für euren weiteren Weg.

Marlene Müller, Realschullehrerin

 

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Noch ein letzter Pausengong zum Abschied

Ein weiteres Schuljahr neigt sich dem Ende zu und wieder steht der Abschied an. Der Abschied eines erfolgreichen und arbeitssamen Schuljahres, der Abschied von den Schülern und Schülerinnen in die Ferien und auch der Abschied von der Schulleitung sowie den Kollegen und Kolleginnen. Bei manchen ist es ein Abschied für immer. Zumindest im alltäglichen Schulleben wird der eine oder andere im nächsten Schuljahr nicht mehr vertreten sein und so wird es für uns Zeit, uns von unseren langjährig geschätzten Kolleginnen Erika Krüger und Gertrud Sturm sowie den Kollegen Konrad Dietmann und Hubert Ernst zu verabschieden, nicht zu vergessen auch Nadja Sattler (Musik, EWG, BILI-AG, Hausaufgabenbetreuung) und die Referendarinnen Janine Jambor (Deutsch, Englisch, Geschichte), Franziska Muno (Englisch, NWA mit Schwerpunkt Biologie, MUM sowie Europalehramt) und Britta Ocker (Deutsch, katholische Religion und EWG).

Nach 35 Jahren an der URS verlässt uns mit dem diesjährigen Ende des Schuljahres eine liebenswerte, offene und freundliche Kollegin: Erika Krüger. Immer trat sie ihren Dienst gewissenhaft an und arbeitete fleißig und ohne großes Aufsehen eher im Hintergrund. In den Klassen 5 und 6 ist sie eigentlich nicht mehr wegzudenken und wird eine Lücke hinterlassen, die es zu füllen gilt. Ihre Schüler und Schülerinnen begleitete sie in Deutsch, NWA (Schwerpunkt Biologie) und evangelischer Religion. Sie half ihnen auch in LRS mit ihrer Lese- und Rechtschreibschwäche besser umzugehen und war zudem durch Theaterbesuche mit den Klassen nicht abgeneigt, ihnen unsere kulturelle Vielfalt nahe zu bringen.

Gertrud Sturm begann ihren Dienst als Lehrerin vor 41 Jahren und kam über mehrere Umwege vor 29 Jahren an der URS an. Seither hat sie einen legendären Eindruck hinterlassen: mit unzähligen Sprüchen, Witzen, Anekdoten und Zitaten erheiterte sie viele Momente des Alltags. Doch auch die ernsten Themen waren und sind ihr immer sehr wichtig. NWA (Schwerpunkte in Biologie und Chemie) unterrichtete sie mit Leidenschaft. Vor allem für die Biologie schlug ihr Herz und so war sie immer voller Begeisterung, wenn Schüler und Schülerinnen ihr zeigten, dass das Interesse an Themen wie Probleme des Rauchens sowie des Alkoholkonsums, oder der Ozonmessung auf beiden Seiten voll angekommen war.

Eine wahre Institution an der URS ist Konrad Dietmann nach 36 Jahren geworden. Bereits direkt nach seiner Lehrerausbildung zog es ihn nach Aalen. Er war immer für ein deutliches Wort zu haben und arbeitete vielfältig in den Fächern Mathematik, Technik, Sport, Physik und IT mit den Schülern und Schülerinnen. Dabei zeigte er eine enorme Bereitschaft und viel Engagement, auch außerunterrichtliche Aktivitäten zu unterstützen und sich in neue Dinge einzuarbeiten. So leitete er eine Kletter-AG, war Multimedia-Berater und Grillmeister bei zahlreichen Schulfesten und tritt nun mit gutem Gewissen seine Rente an.

Beobachtet man ihn, wird schnell klar, dass mit ihm ein pflichtbewusster, loyaler, gradliniger und immer gut gelaunter Kollege von der Schule geht: Hubert Ernst beendet nach 38 Jahren seinen Dienst. All die Jahre ist er dem Ostalbkreis treu geblieben und war seit 32 Jahren an der URS etabliert. Dabei ging er seinem Namen alle Ehre machend ernst an die Dinge heran und brachte seinen Schülern und Schülerinnen Englisch, Geschichte und EWG bei und übernahm zuverlässig zahlreiche organisatorische Funktionen an der URS. Auch nach all den Jahren verlernte er nicht, sich die Begeisterung für die Dinge zu bewahren. Gerechtigkeit war und ist ihm sehr wichtig, für alles und jeden. Mit seiner ausgleichenden und beruhigenden Art trug er einen wesentlichen Teil zu einem erfolgreichen Schulleben bei.

Sie alle werden mit Ihrer pädagogischen Erfahrung und ihrer Kompetenz nun gehen und sich den Dingen zuwenden, die ihr Herz bisher in der Freizeit erobert hat. Dafür wünschen wir ihnen alles Gute und verabschieden uns mit einem letzten Pausengong, bevor sie in Ihre verdiente lange Pause gehen.

Marlene Müller, RL’in

 

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Christchurchs Bürgermeister besucht Uhland-Realschule

Aalen – Am ersten Schultag besuchte Peter Hall mit seiner Frau Sally die Uhland-Realschule Aalen.

Nach einer kurzen Begrüßung von Realschulrektor Günther Glowig erkundete der Bürgermeister die vielseitigen Einrichtungen der Schule. Besonders beeindruckt zeigte er sich von der Arbeit der Sozialpädagogin Christine Baumann-Storer, die ihn über laufende und vergangene Projekte informierte. Hierbei betonte sie die Vielseitigkeit der Möglichkeiten an der Schule.

Peter Hall unterstrich abschließend, dass er sich bereits heute auf den jährlichen Besuch der Abschlussklassen der Uhland-Realschule in Christchurch freue.

peter hall

Bild:

(von rechts): Sozialpädagogin Christine Baumann-Storer, Bürgermeister Peter Hall, Englischlehrerin Iris Dinglreiter und Bürgermeistergattin Sally auf dem Pausengelände der Uhland-Realschule.

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5. SMV Skiausfahrt

Auch in diesem Schuljahr war die SMV Skiausfahrt ein voller Erfolg!

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Marcus Miller

Freitag, 09.11.2012 – ein besonderer Tag an der URS – Grammy-Gewinner Marcus Miller an unserer Schule.

Am frühen Nachmittag gegen 14.30 Uhr kam einer der berühmtesten Jazz-Musiker mit dem Taxi in unsere Schule. Am Tag vorher in Prag – heute an der URS in der 10. Klasse im Musikunterricht von Frau Hadzalic. Wir bereiteten eins seiner Stücke, das er für das Miles Davis-Album geschrieben hat, genannt „Tutu“ vor. Einige Schüler von uns begleiteten das Stück auf dem E-Piano, auf dem Keyboard, dem Glockenspiel oder Cachon und dem Schlagzeug. Ohne unsere Musiklehrerin, Frau Hadzalic, die uns virtuos auf dem Klavier begleitete, hätte es nur halb so schön geklungen. Total überrascht hat uns, als der „Star“ spontan seinen E-Bass auspackte, und anfing, mitzuspielen und wir alle sofort einen Eindruck vom „Slapping“ einer Zupfart bekamen, wofür Marcus Miller in der Jazz-Szene besonders bekannt ist. Die Stimmung war super und sehr locker. Während er uns von seiner Europa-Tour erzählte, stellte auch er uns immer wieder Fragen und schien beeindruckt zu sein von unserem Musikunterricht und dem, was wir ihm präsentierten. Nach einer erlebnisreichen Stunde aus einem Mix von toller Musik und englischen Dialogen musste er sich leider verabschieden, um seinen Auftritt zum Aalener Jazz-Festival vorzubereiten.

Wir danken besonders unserer Musiklehrerin, Frau Hadzalic, die über weitreichende Kontakte zur Musikszene verfügt.

Marcus Miller

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